Selbermachen: Kinderzimmer

Das Kinderzimmer.
Eine neverending (love)story.
Natürlich unterliege ich auch diesem ganzen Internetwahn und schmachte seufzend den Bildschirm an, wenn ich die tollen und supertollen Kinderzimmer da sehe. Und dabei weiß ich supergut, wie man so was hingestylt bekommt und wie es hinter der Kamera aussieht. Wo dann nämlich all die schiachen massentauglichen Spielsachen rumliegen, all der Kram der einfach nicht schön ist, egal wie man ihn arrangiert…
So bin ich halt eben auch über diesen Blogbeitrag gestolpert.
Den ich dann aber bei näherer Betrachtung wirklich gut finde.
Den DREI Regeln kann sogar ich befolgen ;-))
Im Grunde empfiehlt uns Brittany (ihr eigener sehr netter Blog heißt The house that Lars built):
EINE WAND TAPEZIEREN.
EIN MÖBELSTÜCK ANMALEN.
UND DIE FARBPALETTE REDUZIEREN.

Na bitte. Letzte Woche war putzen. Jetzt kommen die Tapezierer und Maler.

Kidsroom.
Always room for improvement.
Of course I find myself regularly sitting in front of computer sighing, when I follow all these wondeful and more wonderful kidsrooms. And of course I know very well how to style a photo and what to do to get these images and how it looks behind the camera. Where you can find the ugly made-for-the-masses-toys. All that stuff, that remains not so pretty, however you will arrange it…
So I stumbled over this blog post.
Which I really adore.
Because even I can follow THREE rules ;-))
Basically Brittany (her own blog The house that Lars built is defenitly worth a visit):
Wallpaper one wall.
Paint one furniture item.
Reduce the color palette.


Great. Last week we had cleaning. Now we face the decorator and painter.

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